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Hubert Deutsch im Interview

Seit Januar 2019 ist Hubert Deutsch Geschäftsführer der BLANK-Unternehmensgruppe.
Im Interview stellt er sich vor:

Was macht Ihnen an Ihrem Job am meisten Spaß?
Andere Menschen zu begeistern und Sie auf ihrem Erfolgsweg zu begleiten.

Was ist Ihnen wichtig bei der Arbeit?
Kundenzentrierung und ein respektvolles Miteinander.

Was war die beste Entscheidung in Ihrer beruflichen Laufbahn?
Bis heute gab es in meiner Laufbahn sehr viele unternehmerische Entscheidungen, doch egal um welchen Sachverhalt es ging, ich bin stets meinen eigenen Werten treu geblieben und war mir darüber im Klaren, auf welchem Fundament ich stehe. Das hat mir immer sehr geholfen.

Was möchten Sie zuerst bei BLANK in Angriff nehmen?
Zunächst möchte ich den Fokus auf die strategische, zukünftige Ausrichtung legen, um eine neue Orientierung für die gesamte BLANK-Gruppe zu schaffen. Außerdem möchte ich den Grundstein für eine inspirierende und motivierende Arbeitsatmosphäre legen, die es möglichst vielen Menschen ermöglicht in der Erfüllung ihrer Aufgaben Sinn zu finden.

Wenn wir Sie von heute ab in genau einem Jahr wieder interviewen, welchen gemeinsamen Erfolg würden wir feiern?
Wir sind fokussiert auf die wesentlichen Themen, haben ein gemeinsames Führungsverständnis - auch im Sinne von respektvollem Miteinander aller - und haben erfolgsversprechende Ansätze für den technologischen Wandel in unserer Branche.

Wie würden Sie sich in drei Wörtern beschreiben?
Ehrlich, respektvoll und klar.

Für welche drei Dinge in Ihrem Leben sind Sie am dankbarsten?
Gesundheit, Familie und ein sicheres Umfeld sind für mich die wichtigsten Dinge im Leben, für die ich jeden Tag sehr dankbar bin.

Was sind Ihre Hobbys?
Ich habe mich schon immer sehr für Fußball begeistert, gehe aber auch gerne in die Berge zum Wandern und Ski fahren. Außerdem zählt Reisen vor allem mit der Familie zu einem meiner liebsten Hobbys.

Wer ist Ihr größtes Vorbild?
Die größte menschliche Inspiration war für mich Nelson Mandela. Er war 27 Jahre im Gefängnis und was viele nicht wissen, er hätte zu jeder Zeit freikommen können. Dafür hätte er aber aufhören müssen, für die Rechte der Dunkelhäutigen zu kämpfen. Dazu war er nicht bereit. Er stand wie kaum ein anderer für das Zitat von Friedrich Nietzsche: „Wer ein ausreichend starkes Warum hat, kann fast jedes Wie ertragen.“

 

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